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Ligue contre le cancerAccès spécialistesSynthèse symposium « Cancer et travail »Accès spécialistes

Synthèse symposium « Cancer et travail »

Conserver une activité professionnelle, ou réussir son retour au travail, peuvent favoriser le processus de guérison durant et après un traitement contre le cancer. Les employeurs ont par conséquent un rôle important à jouer dans le soutien apporté sur leur lieu de travail aux personnes atteintes d’un cancer.

Comme l’a relevé Roland A. Müller, directeur de l’Union patronale suisse à l’occasion du symposium « Cancer et travail » organisé le 17 novembre 2016 à Zurich, « retourner au travail représente un lourd défi aussi bien pour les personnes atteintes d’un cancer que pour leur employeur ». Un dialogue ouvert entre les deux parties est dès lors nécessaire pour permettre aux employeurs de remplir leur devoir de sollicitude. Dans son exposé, Urs Burgunder, président de HR Swiss, a relevé le « rôle clé des responsables RH pour assurer la fluidité de ces interactions ». 

La problématique du « cancer et travail » est d’une importance majeure pour la société. En 2030 en effet, 500 000 personnes souffrant d’un cancer vivront en Suisse, un grand nombre d’entre elles en âge de travailler. « Les cancer survivors sont nombreux à avoir vaincu le cancer, sans pour autant être entièrement guéris », a souligné Kathrin Kramis-Aebischer, directrice de la Ligue suisse contre le cancer. Ils souffrent souvent encore durant des années, voire des décennies, des séquelles de la maladie ou des traitements suivis. Quatre personnes touchées sur cinq constatent une détérioration de leur état de santé général et des effets limitants sur le quotidien. 

Des propos confirmés par Thomas Cerny, président de Recherche suisse contre le cancer et d’Oncosuisse : « Les progrès de la médecine sont une source d’espoir; les chances de survie ont significativement augmenté pour certains types de cancer. Suite logique, les personnes touchées sont plus nombreuses à pouvoir conserver une activité professionnelle durant leur traitement ». D’autres patients reviennent au travail à l’issue d’un traitement réussi. Pour les médecins, la responsabilité première des employeurs consiste à éviter toute substance cancérigène sur le lieu de travail. Ils sont en outre invités à promouvoir et soutenir un comportement sain et une approche préventive au travail. 

 

La Ligue contre le cancer propose des offres de soutien aux responsables hiérarchiques 

Durant ce symposium, la Ligue contre le cancer a présenté ses prestations, à l’instar de la Ligne InfoCancer et du nouveau service de coaching par téléphone destiné aux employeurs. Les possibilités de coaching sur site, déjà proposées par certaines ligues cantonales, ont également été évoquées. R. Müller, représentant de l’Union patronale, a pour sa part recommandé aux responsables hiérarchiques de chercher suffisamment tôt un soutien professionnel et de ne pas hésiter à recourir à ce type d’offres. 

En plénum, l’importance d’une détection précoce par l’AI a été soulignée. En effet, détecter rapidement les atteintes à la santé permet de mettre en place des mesures qui accroissent les chances que la personne touchée puisse conserver son activité professionnelle en dépit de sa maladie. C’est pourquoi la Ligue contre le cancer souhaite thématiser politiquement les problématiques inhérentes à la liste d’attente de l’AI et aux assurances de pertes de gain insuffisantes auxquelles souscrivent les entreprises afin d’ébaucher des solutions.

Images à télécharger

Dr. iur. Carlo Conti (ehemaliger Präsident der Schweizerischen Gesundheitsdirektorenkonferenz)
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Dr. Kathrin Kramis-Aebsischer (Geschäftsführerin der Krebsliga Schweiz)
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Prof. Dr. Thomas Cerny (Präsident der Krebsforschung Schweiz)
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Prof. Dr. Roland A. Müller (Direktor Schweizerischer Arbeitgeberverband)
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Valentin Vogt (Präsident des Schweizerischen Arbeitgeberverbandes)
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Tagung «Krebsbetroffene am Arbeitsplatz»
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Checkübergabe der Wernlig AG an die Krebsliga Schweiz
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Présentations (en allemand)

Die Rückkehr an den Arbeitsplatz nach einer Therapie stellt an Krebs erkrankte Menschen und ihre Arbeitgeber vor komplexe Herausforderungen. Da Krebserkrankungen sehr verschieden verlaufen und ausgeprägt sind, gibt es kein Patentrezept im Umgang mit betroffenen Mitarbeitenden. Von Arbeitskollegen und Vorgesetzten ist ein hohes Mass an Sensibilität für die Bedürfnisse und Befindlichkeiten der Betroffenen gefragt. Gleichzeitig müssen sie weiterhin den Verpflichtungen ihres Unternehmens gerecht werden. Das Tagesgeschäft muss weiterlaufen, und Absenzen müssen aufgefangen werden. Das erfordert organisatorische und personelle Umstellungen, die Ressourcen binden und Kosten verursachen.

Die rechtlichen Pflichten des Arbeitgebers sind im Arbeitsvertrag mit den Mitarbeitenden geregelt. Arbeitgeber suchen für den Einzelfall betriebliche Lösungen, die den temporären Ausfall eines betroffenen Mitarbeitenden im besten Fall kompensieren. So können beispielsweise Arbeitskollegen einspringen oder temporäre Aushilfen beschäftigt werden. Solche Massnahmen sind aber nicht immer möglich. Bei Krebserkrankungen ist es für den Arbeitgeber zudem oft schwierig, die Auswirkungen auf den Arbeitsbetrieb abzuschätzen und entsprechend zu planen. Sind betroffene Mitarbeitende, die an den Arbeitsplatz zurückkehren, nicht mehr in der Lage, ihre bisherige Arbeit zu bewältigen, führt das zu enorm schwierigen Situationen, in denen auch Arbeitgeber an ihre Grenzen stossen. Dann muss gemeinsam mit allen Beteiligten eine Lösung gefunden werden, z.B. im Sinne eines Funktionswechsels mit weniger Verantwortung oder Leistungsdruck.

Generell ist die Analyse und Abklärung von Krankheiten am Arbeitsplatz keine Kernkompetenz der Unternehmen, auch wenn sie diesbezüglich oft aktiv sind. Der Schweizerische Arbeitgeberverband rät den Unternehmen, professionelle Stellen um Unterstützung zu ersuchen. Ist eine eingeschränkte Leistungsfähigkeit das zentrale Problem, nehmen Ärzte und Versicherungen eine wichtige Rolle ein. Eine besondere Funktion kommt dabei der Invalidenversicherung (IV) zu. Sie unterstützt, sobald es um den Erhalt der Arbeitsfähigkeit geht. Zudem bieten auch spezielle Fachorganisationen, wie Krebsligen, professionelle Unterstützung. Der Schweizerische Arbeitgeberverband setzt sich seinerseits mit dem Verein Compasso dafür ein, seine Mitglieder für das Thema zu sensibilisieren und fördert den Dialog zwischen Betroffenen, professionellen Stellen und Arbeitgebern.

Roland A. Müller
Direktor Schweizerischer Arbeitgeberverband

In der EU sterben mehr als 100 000 Menschen jährlich an arbeitsbedingten Krebserkrankungen. Das ist gut das Zwanzigfache der tödlichen Arbeitsunfälle.Von allen diesen Todesfällen ist Krebs mit 53% die weitaus häufigste Ursache gefolgt von Herz-Kreislauf mit 28%. Auf alle Krebstodesfälle bezogen stehen 5,3-8,4% im Zusammenhang mit arbeitsbedingter Exposition. Arbeitsbedingte Expositionen verursachen Krebsarten mit einer hohen Sterblichkeitsrate wie Lungenkrebs. Die zehn wichtigsten Karzinogene (von 178 Karzinogenen, IARC Gruppe 1a und b) sind für 85% aller Todesfälle verantwortlich (wichtigstes Karzinogen ist Asbest). Für Österreich werden pro Jahr 1820 Krebstodesfälle der Arbeitsplatzexposition zugeordnet (www.gesundearbeit.at). Es ist somit wichtig diese Karzinogene zu meiden oder eliminieren durch entsprechende Schutzmassnahmen oder durch Substitution durch nicht karzinogene Stoffe.

Für den Arbeitgeber ergeben sich vorab 4 Aufgabenbereiche

  1. Konsequente Vermeidung krebserregender Exposition am Arbeitsplatz
  2. Förderung von gesundem Verhalten als bewusstes Thema am Arbeitsplatz (z. B. Nicht Rauchen, gesundes Essen, Bewegung, Sonnenschutz etc.)
  3. Unterstützung von spezifischen Präventionsmassnahmen (vgl. NSK)
  4. Bewusste Mitunterstützung krebsbetroffener Mitarbeiter während und nach einer Krebserkrankung wie z. B. Frührehabilitation/Wiedereingliederung

Thomas Cerny
Präsident Krebsforschung Schweiz und OncosuisseChefarzt Onkologie-Hämatologie am Kantonsspital St. Gallen

Arbeit, Krankheit, Invalidität: Arbeits- und sozialversicherungsrechtliche Fragen
Der Vortrag stellt zwei Themen ins Zentrum. Zum einen geht es um die Frage, wie Arbeitnehmer/innen mit Krebsdiagnose durch das schweizerische Arbeits- und Sozialversicherungsrecht geschützt sind, wenn die Erkrankung zu tatsächlicher oder auch nur zugeschriebener Leistungseinbusse und allenfalls Arbeit- und Erwerbsunfähigkeit führt. Aufgezeigt wird dabei, wo der Schutz adäquat ausgebaut ist und wo Schutzlücken bestehen. Zum anderen werden die verschiedenen Akteure (Betroffene Person, Arbeitgeberin, Krankentaggeldversicherung, Invalidenversicherung, Pensionskasse) und ihre Rechte und Pflichten näher beleuchtet. Abgeschlossen wird der Beitrag mit ein paar kritischen Gedanken zu jüngeren rechtlichen und rechtspolitischen Entwicklungen. 

Prof. Dr. iur. Kurt Pärli
Lehrstuhl für Soziales Privatrecht
Juristische Fakultät der Universität Basel
Peter Merian-Weg 8
4002 Basel

Tel. +41 61 267 24 85
Mobile +41 79 303 44 51
kurt.paerli@unibas.ch 

Cancer Survivors: Was auf Unternehmen zukommt
Es ist den enormen Fortschritten in der Medizin zu verdanken, dass immer mehr Menschen mit Krebs erfolgreich behandelt werden können. Gleichzeitig steigt die Zahl der neu diagnostizierten Fälle dramatisch an – als Folge der verbesserten Krebsfrüherkennung und der zunehmenden Lebenserwartung der Menschen. In der Schweiz werden heute pro Jahr bereits rund 38 500 Neudiagnosen gestellt, etwa 15 000 davon erhalten Menschen im erwerbsfähigen Alter. 

Wenn mehr Personen an Krebs erkranken und weniger daran sterben, bedeutet das: Die Anzahl der Menschen, die mit einer Krebsdiagnose leben, wächst. Schon heute umfasst die Gruppe der Cancer Survivors in der Schweiz etwa 320 000 Menschen, doppelt so viele wie vor 20 Jahren. Und bis ins Jahr 2030 werden es laut Hochrechnungen etwa eine halbe Million Menschen sein. Viele dieser Krebsüberlebenden haben zwar den Krebs überstanden, sind aber doch nicht ganz gesund. Oft leiden sie noch Jahre oder Jahrzehnte später an negativen Auswirkungen der Krankheit oder an Spätfolgen der Behandlung. Ungefähr vier von fünf Betroffenen berichten von einer allgemein schlechteren gesundheitlichen Verfassung und Einschränkungen im Alltag. 

Sechs von zehn Patienten kehren nach der Therapie an ihren Arbeitsplatz zurück. Arbeitgeber haben einen entscheidenden Einfluss darauf, ob der Wiedereinstieg gelingt. Eine grosse Herausforderung, bei der die Krebsliga Unternehmen mit verschiedenen Beratungs- und Coachingangeboten unterstützt. Die Krebsliga begleitet Vorgesetzte mit massgeschneiderten Coachingangeboten beim Wiedereinstieg von Krebspatienten in die Arbeitswelt und bietet Schulungen im Umgang mit Betroffenen an. Ergänzend dazu informiert sie Mitarbeitende über Prävention und Früherkennung von Krebs sowie Krebserkrankungen. 

Dr. Kathrin Kramis-Aebischer
CEO Krebsliga Schweiz
Geschäftsleiterin Oncosuisse

Das Krebstelefon – und mehr
Wie würden Sie mit der Diagnose Krebs umgehen? Jedes Jahr sehen sich über 38‘500 Menschen in der Schweiz mit dieser Frage konfrontiert. Das Leben mit Krebs ist eine Herausforderung für die Betroffenen, ihre Nächsten und das weitere Umfeld. Was aber benötigen sie? Die Fachberaterinnen erfahren es durch ihre Arbeit beim Informations- und Beratungsdienst der Krebsliga, dem Krebstelefon. Per Telefon, E-Mail, Chat und Skype begleiten und informieren sie Ratsuchende unentgeltlich. Der Beitrag gewährt einen Einblick in die Dienstleistungen des Krebstelefons.

Anna Zahno
Leiterin Krebstelefon Krebsliga Schweiz

Unterstützung am Arbeitsplatz Nationale Angebote der Krebsliga
Wenn eine Mitarbeiterin oder ein Mitarbeiter an Krebs erkrankt, stehen in ihrer Betroffenheit auch die Vorgesetzten und Kolleginnen und Kollegen vor neuen Herausforderungen. Wie können sie die erkrankte Person unterstützen und gleichzeitig den Anforderungen des Unternehmens gerecht werden? Was müssen sie wissen, um mit der besonderen Situation besser umgehen zu können? 

Vorgesetzte und HR-Verantwortliche nehmen eine Schlüsselrolle zwischen Verantwortung und Mitgefühl ein. Mit einer achtsamen und bewussten Begleitung ihrer Mitarbeitenden beeinflussen sie das Arbeitsklima und den Wiedereingliederungsprozess entscheidend. Mit den nationalen Angeboten der Krebsliga stehen Unternehmen konkrete Möglichkeiten zur Verfügung, ihren Mitarbeitenden angemessenes Wissen über krebsrelevante Themen und Gesundheitsförderung zu vermitteln. Mit der Nutzung neuer Angebote wie Unternehmensschulungen, Workshops und Telefoncoachings unterstützt die Krebsliga Arbeitgeber und HR-Verantwortliche bei ihren anspruchsvollen Aufgaben. 

Erika Karlen-Oszlai
Fachspezialistin Krebs & Arbeit
Krebsliga Schweiz

Mit dem Verkauf der Wernli Biscuitsdosen «Special Edition Hans Erni» unterstützt Wernli gemeinsam mit der Familie Erni Krebsbetroffene und deren Angehörige seit 2010. Im Rahmen dieses Engagements präsentierte Wernli an der Tagung die neuste Biscuitsdose mit dem vom verstorbenen Schweizer Künstler Hans Erni kreierten Sujet «Mutter und Kind» und übergab der Krebsliga Schweiz einen Scheck im Wert von 200'000 Franken. 

HR-Aspekte
Anhand eines Tatsachenberichtes aus der HR Praxis wird der Umgang mit einem Krebsbetroffenen am Arbeitsplatz skizziert. Trotz damals fehlender Praxis und wenig antizipierter Auseinandersetzung für einen solchen Fall konnte mit viel gut gemeinter Improvisation die soziale Verantwortung als Arbeitgeber gewährleistet werden. Erst später haben wir versucht, diese sozial-ethische Grundhaltung in unseren beschriebenen Werten zu verankern. 

Viele Unternehmen beschränken sich in ihren Firmenleitbildern auf die ökonomisch-legalen Kernbereiche der CSR (Corporate Social Responibility).

Ich möchte anhand von Beispielen die Verantwortung von HR aufzeigen, wie mit der Einflussnahme auf die Beschreibung von gelebten ethischen Kernbereichen die Prozesse der sozialen Verantwortung vor allem gegen innen wirken und auch als Employer-Branding gegen aussen nützen können. 

Urs Burgunder
Präsident HR SWISS

Für die Unterstützung unserer Versicherten engagiert
Helsana engagiert sich als Arbeitgeber und Versicherer der eigenen Mitarbeitenden für optimale Rahmenbedingungen und legt grossen Wert auf gesunde und leistungsfähige Mitarbeitende. Was tun wir dafür? 

Helsana versucht stetig und systematisch auf gesundheitsrelevante Faktoren einzuwirken. Nicht umsonst wurde Helsana mit dem Label "Friendly Workspace" bereits zum zweiten Mal ausgezeichnet. Im Rahmen des Betrieblichen Gesundheitsmanagements bieten wir Präventionskampagnen, gezielte Gesundheitsförderungsmassnahmen für alle Mit-arbeitenden und Unterstützung der Führungskräfte in gesundheitsbewusster Führung an.

Bereits 70'000 Unternehmen vertrauen unseren Leistungen als Versicherer. Dies verdanken wir unseren über 300 Mitarbeitenden, welche speziell für unsere Unternehmenskunden engagiert sind. 

Im Bereich Krankentaggeld verzeichnen psychische Leiden und Problematiken im Zusammenhang mit dem Bewegungsapparat nach wie vor die höchsten Nettoausgaben. Wir bieten daher unseren Unternehmenskunden, wie auch unseren Versicherten gezielte Massnahmen und Produkte an, um diesen Leiden entgegenwirken: Gesundheitsförderung und Prävention durch Unterstützung bei der Umsetzung eines umfassenden betrieblichen Gesundheitsmanagements (Helsana Business Health) und durch gezielte Präventionskampagnen. Auch für psychologische Soforthilfe, enge Zusammenarbeit mit Partnern und Leistungserbringern, für Früherkennung und schnelle Hilfe bei psychischen und körperlichen Problemen durch unser Online-Tool StayWell, Reintegration durch unser Case Management und für schnelle und effiziente Fallbetreuung sind wir engagiert.

Jetzt, wie für die Zukunft gilt, dass wir die Menschen gesamtheitlich wahrnehmen und ressourcenorientiert betreuen.

Beat Hunziker, Leiter Human Resources
Helsana Versicherungen AG

Enregistrements vidéo du symposium « Cancer et travail »