Risikofaktoren Hautkrebs
Das Risiko, an Hautkrebs oder an einer Vorstufe dazu zu erkranken, ist nicht bei jedem Menschen gleich gross. Einige Risikofaktoren können durch einen massvollen Umgang mit der Sonnenstrahlung verringert werden. Andere können nicht beeinflusst werden, sondern hängen mit der individuellen oder familiären Veranlagung zusammen.
Der beste Sonnenschutz ist der Schatten
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Beeinflussbare Risikofaktoren
Eine der Hauptursachen für die Entstehung von Hautkrebs ist die
UV-Strahlung. Das Risiko einer Hautkrebserkrankung kann gesenkt werden, indem man sich konsequent vor der Sonne schützt und Solariumbesuche vermeidet.
Konsequenter Sonnenschutz bedeutet:
- Zwischen 11 und 15 Uhr im Schatten bleiben
- Hut, Sonnenbrille und geeignete Kleidung tragen
- Sonnenschutzmittel auftragen
- Nicht ins Solarium gehen
Weitere Informationen
Die Beschaffenheit Ihrer Haut können Sie nicht beeinflussen
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Nicht beeinflussbare Risikofaktoren
Andere Risiken für eine Hautkrebserkrankung wie die Beschaffenheit der Haut oder das familiäre Risiko können nicht beeinflusst werden.
Familiäres Risiko
Personen, bei welchen bereits ein Familienmitglied an Hautkrebs erkrankt ist (insbesondere Eltern, Geschwister oder Kinder), haben ein leicht erhöhtes Hautkrebsrisiko.
Hauttyp
Je heller Ihre Haut ist, desto schlechter kann sie sich selber vor
UV-Strahlung schützen. Ermitteln Sie Ihren Hauttyp unter
www.hauttyp.ch.
Pigmentmale (umgangssprachlich auch Muttermale)
Es gibt Hinweise, dass Personen mit mehr als 50 oder mit besonders grossen (mehr als 5mm Durchmesser) Pigmentmalen ein erhöhtes Risiko für eine Hautkrebserkrankung aufweisen.
Frühere Hautkrebserkrankung
Wer schon einmal an Hautkrebs erkrankt ist, weist ein leicht erhöhtes Risiko auf, erneut daran zu erkranken.
Alter
Grundsätzlich steigt das Risiko einer Hautkrebserkrankung mit zunehmendem Alter. Dennoch trifft jede dritte Melanom-Erkrankung vor dem 50. Lebensjahr auf.
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Hauttyp
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